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Pressestimmen über Judith Christ

 

Ks. Brigitte Fassbaender bescheinigt Judith Christ eine

„technisch gut geführte Stimme, die man als imponierendes Material bezeichnen kann“. Weiterhin lobte sie deren

„Musikalität, Temperament, Spielfreude und überaus sympathische Ausstrahlung“

 

Gerhard Hoffmann schrieb im Neuen Merker bzgl. des 2. Preises den die Sängerin beim Internationalen Gesangswettbewerb der ArtOpera 2013 in der Oper Frankfurt gewonnen hat:

"Als einzige Altistin ließ Judith Christ aufhorchen, intonierte in bester Manier, bot eine herrliche Erda, frei strömte die wunderbare Stimme im tiefen Register und verblüffte mit dramatischen Höhenflügen bei Santuzzas Klage um sodann, unglaublich schlicht im Ton, herzbewegend Didos Lamento folgen zu lassen."

 

Ebenfalls im Neuen Merker schrieb Christoph Suhre zur Aufführung Jenufa am Theater Gera:

"Nicht zu übersehen und zu überhören war auch die Alte Buryja von Judith Christ. Diese Sängerin besitzt eine großartige Bühnenpräsenz und wenn sie singt, wähnt man die Mahnungen und Kommentare einer Erda zu vernehmen."

 

Nach der Premiere Peter Grimes am Opernhaus Dortmund im Frühjahr 2016 bescheinigte Christoph Zimmermann in der-neue-merker der Sängerin:

„Judith Christ gibt mit sattem Alt die puffmütterliche Auntie."

 

Detlef Obens schrieb im Dezember 2018 in opernmagazin.de nach der Premiere von Peter Grimes am Opernhaus Dortmund:

„Judith Christ darf als Idealbesetzung der Filipjewna bezeichneet werden, was Gesang und Darstellung gleichermaßen betrifft.“

 

Alina Wolski bescheinigt der Sängerin zu eben dieser Premiere in literaturundfeuilleton.wordpress.com:

„Drei Rollen stechen als besonders überzeugend, auch was die Sprache angeht, heraus: …und die der Amme (Judith Christ). …bestechen mit ihrem fehlerfreien, einfühlsamen Gesang Gesang, zu dem sich herausragende schauspielerische Fähigkeiten gesellen.“

 

Roland H. Dippel schreibt im Januar 2018 nach der Premiere „Dialogues des Carmelites“ am Theater Nordhausen bei Die deutsche Bühne:

„Den Tod der „Alten Priorin“ (Madame de Croissy) spielt Judith Christ mit allen Emotionen aus, …machen beklommen, auch weil Judith Christ von der Deklamation nicht abweicht, kein einziges Mal Richtung große Vokallinie abschwenkt.“

 

Andre Sittner, MDR KULTUR-Musikexperte bestätigt Frau Christ für eben diese Rolle:

„Dann grossartig: diese Qualen und Verzweiflung der sterbenden Priorin, Judith Christ hat das toll gemacht.“

 

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